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Rainer Sauer: WK 127 - Borken II

Geboren 1957, verheiratet, eine erwachsene Tochter,
Gewerkschaftssekretär bei ver.di

Im Osteresch 21 b, 46396 Bocholt
Tel: 02871-183535, Email: rbs.sauer@t-online.de
Homepage: www.wahlalternative-bocholt.de

Warum ich zur Bundestagswahl 2005 kandidiere

„Arbeitslosigkeit bekämpfen, Sozialabbau stoppen, Reichtum besteuern“

Liebe Mitbürgerinnen!
Liebe Mitbürger!

In diesem Lande sorgen sich die Menschen zu recht darüber, wie Rot-Grün
(und auch die Oppositionsfraktionen!) den Sozialstaat zu Grabe tragen.

Es fehlt eindeutig an Arbeitsplätzen. In der Bundesrepublik sind zur Zeit fast 5 Millionen Menschen offiziell arbeitslos gemeldet. Statt Politik zum Erhalt und zur Schaffung von Arbeitsplätzen zu machen, wird vor allem der Normalverbraucher zur Kasse gebeten. Was ist das für eine Politik, die den Reichen Steuergeschenke beschert, hingegen von den Arbeitnehmern, Rentnern, Kranken und Arbeitslosen immer mehr Opfer abverlangt?

Die Arbeitslosigkeit, neben der fehlenden Massenkaufkraft eine Hauptursache der Probleme, wird von den etablierten Parteien nicht ernsthaft angepackt. Die Regierungsparteien (und auch die Oppositionsfraktionen!) propagieren lediglich Hartz IV als ihre Wunderwaffe zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit. Doch spätestens seit dem 01. 01. 2005 wissen wir, dass mit Harz IV kein einziger Arbeitsplatz geschaffen wird, im Gegenteil: Millionen Menschen werden noch weiter in die Arbeitslosigkeit getrieben – und das unter dem Vorzeichen einer Regierung, die sich „sozial und demokratisch“ nennt.

Diesen Politikern ist offenbar jedes Gefühl von Gerechtigkeit verloren gegangen. Sie müssen jetzt entscheiden, ob Sie die Lüge von einem armen Staat akzeptieren, oder ob Sie dieser Regierung die rote Karte zeigen.

Das Volksvermögen hat unter der Regierung Rot-Grün um 17 Prozent zugenommen, wovon allerdings nur die zehn Prozent der Superreichen profitiert haben.

So darf es nicht weitergehen.
Gegen diese Ungerechtigkeit gilt es sich zu wehren.

Dabei liegt mir besonders am Herzen, für die Bürgerinnen und Bürger eine Stimme zu sein, die in der Vergangenheit nicht mehr wählen gehen wollten, weil sie sich von den etablierten Parteien nicht mehr vertreten fühlten.

Die Wahlalternative Arbeit & soziale Gerechtigkeit (WASG) und viele Einzelpersonen unterstützen meine Kandidatur als Bundestagskandidat. Wir alle haben die gleiche Motivation. Wir wollen nicht wieder zähneknirschend das „geringere Übel“ oder aber gar nicht wählen, sondern endlich die Politik unseres Landes selbst in die Hand nehmen. Die WASG ist eine neu gegründete Partei, in der sich all diejenigen sammeln, denen unser Land und seine Menschen am Herzen liegen, die soziales Engagement und Eintreten für Gerechtigkeit in allen Belangen noch ernst nehmen. In den Reihen der WASG finden Sie Bürgerinnen und Bürger aus allen Bereichen. Insbesondere werde ich mich für den Erhalt und die Schaffung von Arbeitsplätzen und Ausbildungsplätzen, für eine gerechte Steuer- und Finanzpolitik und für eine bessere Jugend- und Familienpolitik engagieren, aber auch gegen Privatisierungen von öffentlichem Eigentum und Dienstleistungen.

Die wesentlichen Ziele und Inhalte, für die ich als WASG-Mitglied stehe, finde ich auch bei der Linkspartei.Die Linke. erfüllt.

Wehren Sie sich mit ihrem Stimmzettel im Sinne eines sozial gerechten und nicht arbeitnehmerfeindlichen Staates.

Darum bitte ich Sie, am 18. September 2005 wählen zu gehen und Ihre Erst- und Zweitstimme der Linkspartei.Die Linke. zu geben!

Ihr Rainer Sauer

Mein Kandidatenbrief zum herunterladen - einfach >>> hier <<< anklicken!