WASG - Wahlalternative Arbeit & soziale Gerechtigkeit - Kreis Borken
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DIE LINKE

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"DIE LINKE." ist gegründet

Der Zusammenschluss von Linkspartei und WASG zu einer neuen gesamtdeutschen Partei „DIE LINKE.“ ist vollzogen. Auf dem Gründungsparteitag am Wochenende in Berlin votierten etwa 750 Delegierte mit überwältigender Mehrheit dafür.  Es gab lediglich eine Gegenstimme. An der Spitze stehen Oskar Lafontaine und Lothar Bisky. Der gewählte Parteivorstand besteht insgesamt aus 44 Mitgliedern.

„Es war ein grandioser Gründungsparteitag. Das zeigen auch die Reaktionen der anderen Parteien“, so der Bocholter Rainer Sauer, der als Kreisvorsitzender dem Übergangsvorstand im Kreis Borken angehört und als Delegierter teilnahm.

Nach den Reden von Oskar Lafontaine und Lothar Bisky sprach auch Rainer Sauer zu den Delegierten und erntete für seine klaren Worte und seiner engagierten Rede großen Beifall. Er bekräftigte vor allem, dass DIE LINKE. Partner und Sprachrohr der Gewerkschaften im Bundestag sein müsse und forderte, dass die Reichen zur Finanzierung des Sozialstaats kräftig zur Kasse gebeten werden sollen.

Dem Münsteraner Landtagsabgeordneten und grünes Urgestein, Rüdiger Sagel, der am Freitag letzter Woche aus seiner eigenen Partei und Fraktion ausgetreten ist und als Gast am Gründungsparteitag teilnahm, rief Sauer vom Podest aus zu: „Komm zu uns, wir brauchen dich!“ Denn Sagel ist bislang noch nicht der neuen Partei beigetreten.

Im Kreis Borken wird auf der Gründungsversammlung am 25. August ein neuer Kreisverband DIE LINKE. entstehen. Bis dahin wird der bisherige Kreisvorstand als Übergangsvorstand die Aufgaben wahrnehmen. Die neue Bundeshomepage ist seit Samstag, 16. Juni, fertiggestellt - einfach >>> hier <<< anklicken!

Dortmund. Die Delegierten und zahlreiche Interessierte des Kreisverbandes Borken der Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit (WASG) sind mit dem Ergebnis der Bundesparteitage von WASG und Linkspartei zufrieden. Beide Parteien tagten am Wochenende getrennt in den Dortmunder Westfallen-Hallen. Rainer Sauer, der neben Rudi Gems als Delegierter am Parteitag der WASG teilnahm, freut sich darüber, dass der Weg jetzt frei ist für die Ende März beginnende Urabstimmung unter den bundesweit 72.000 Mitgliedern beider Parteien. Sowohl die Gründungsdokumente, wie Bundessatzung, Schiedsordnung und programmatischen Eckpunkte, als auch der Verschmelzungsvertrag fanden breite Zustimmung. Zuvor wurden noch bis tief in die Nacht über strittige Punkte Kompromisse ausgearbeitet, bevor die  Delegierten diesen zustimmten. „Die neue linke Partei hat sich das Thema soziale Gerechtigkeit und den Abbau der Massenarbeitslosigkeit auf die Fahnen geschrieben“, betont Sauer. Rudi Gems ergänzt: „Alle Parteien stehen für Sozialabbau. Wir stehen für eine andere Politik, wir stehen an der Seite der Arbeitnehmer, Arbeitslosen und Rentner.“ „DIE LINKE.“ soll die neue Partei heißen. Nach der erfolgreichen Urabstimmung, die bis Mitte Mai andauert, findet bereits am 16. Juni in Berlin der Gründungsparteitag statt. In den nächsten Wochen will der WASG Kreisverband Borken bereits die Vorbereitungen für die Gründung der neuen Partei im Kreis Borken treffen. „Bei den Kommunalwahlen in 2009 treten wir schließlich in allen alle 17 Städten- und Gemeinden im Kreis Borken an“, sagt Sauer. Am Schluss folgten die rund 400 Delegierten einem Initiativantrag des Kreisverbandes Borken, der sich gegen die Machenschaften im Medienhaus Lensing-Wolff richtet.

Von rechts: Rainer Sauer, Bärbel Sauer, Rudi Gems


Bundesparteitage von WASG und Linkspartei gehen am Sonntag weiter

Dortmund. Der erste Tag der getrennten Parteitage von WASG und Linkspartei in den Dortmunder Westfalen-Hallen ist gut überstanden, allerdings wurde der Antrag des WASG-Kreisverbandes Borken zur Geschlechterdemokratie abgelehnt. Der Entwurf der Bundessatzung sieht vor, dass Frauen mindestens 50 Prozent der Mandate erhalten, während Männer quasi leer ausgehen könnten. Denn „Reine Frauenlisten“ sind ebenso möglich. „Diese Regelung verstößt gegen das Gleichbehandlungsgesetz und gegen das Prinzip ein-Mensch-eineStimme“, so eine Delegierte am Rande des Parteitages. Der Frauenanteil der WASG beträgt nur 23 Prozent. Der Antrag des Kreisverbandes Borken, der noch vor vier Wochen von den Delegierten des Landesparteitages der WASG NRW mehrheitlich angenommen wurde, sah eine Frauen- und Männerquote von jeweils 40 Prozent vor. Die restlichen Mandate sollten ohne eine Quote gewählt werden. Am Sonntag, 25.03.07, wird der Parteitag fortgesetzt. Es gibt aber noch weitere strittige Punkte, wie Auslands-Einsätze der Bundeswehr und zur Regierungsbeteiligung. In der Nacht bemühen sich beide Parteien um eine Lösung, damit die Delegierten morgen die Fundamente - wie unter anderem den Verschmelzungsvertrag - für die Anfang April beginnende Urabstimmung beschließen können. mehr www.wasg-bayern.de  


Bundesparteitag in Dortmund ganz im Zeichen der Parteineugründung

Bereits im Mai 2005 fand in Dortmund ein Bundesparteitag der WASG statt.

Der Kreisverband Borken der Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit (WASG) wird am kommenden Wochenende (24. und 25. März) seine Zelte in der Dortmunder Westfalenhalle aufschlagen. Denn dort trifft sich die „ganze Republik“, um an dem vorletzten und wichtigen Bundesparteitag von WASG und Linkspartei teilzunehmen. Mehr als 300 Medienvertreter haben sich bereits angesagt. Beide Parteien tagen zunächst in getrennten Hallen. Am zweiten Tag geht es dann aber gemeinsam weiter. Am Ende müssen die Gründungsdokumente, wie Programm und Satzung, stehen. Bereits wenige Tage nach dem Bundesparteitag geht es bis Mitte Mai in die Urabstimmung, bevor der Gründungsparteitag am 16. Juli in Berlin die neue Partei aus der Taufe heben wird. Diese soll wie die Bundestagsfraktion „DIE LINKE“ heißen. Auf dem Parteitag müssen noch unzählige Änderungsanträge behandelt werden, davon drei vom WASG Kreisverband Borken zu den Themen Parteiname, Mitgliedsbeiträge und zur Geschlechterdemokratie. Eine hauseigene Druckerei wird die Delegierten während des Parteitages rund um die Uhr mit druckfrischem Material versorgen. „Im Ziel sind wir uns alle einig – wir wollen Arbeit, Frieden und soziale Gerechtigkeit. Das können wir nur gemeinsam stemmen. Dazu brauchen wir eine starke Linke“, so der Vorsitzende des WASG Kreisverbandes Borken, der Bocholter Rainer Sauer. Neben Sauer ist auch Rudi Gems Delegierter des Bundesparteitages. Beide werden mit einem Dutzend Interessierter WASG Mitglieder dem Parteitag beiwohnen. mehr Infos zum Bundesparrteitag unter www.w-asg.de  .

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