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Das Interview

Interview mit Claudia Hannemann zum politischen Leitantrag der WASG-NRW

Rechts im Bild Claudia Hannemann auf dem letzten Landesparteitag vor vier Monaten in Köln.

Auf dem außerordentlichen Landesparteitag der WASG-NRW am kommenden Samstag, 29. Oktober, Fortsetzung am 05. November, stehen unzählige Anträge zur Beratung und Beschlussfassung an. Claudia Hannemann, Delegierte des WASG Kreisverbandes Borken-Coesfeld, hat sich, wie Sie sagt, „gut vorbereitet!“. Die Internetredaktion hat sich daher mit der Borkenerin über den politischen Leitantrag des Landesvorstandes der WASG-NRW unterhalten.

Internetredaktion: Worum geht es bei diesem Antrag?

Claudia Hannemann: Der bundesweit beschlossene und anlaufende Prozess der Bildung einer starken linken Partei soll sorgfältig und zielorientiert weitergeführt werden. 

Internetredaktion: Hätte eine neue linke Partei in der Bevölkerung überhaupt eine Akzeptanz?

Claudia Hannemann: Bei der Bundestagswahl erhielt die Linke doppelt soviel Stimmen, wie bei der Landtagswahl vorher WASG und PDS zusammen! Eine noch erweiterte Linke würde noch mehr Zuspruch finden!

Internetredaktion: Manche WASG-Mitglieder sorgen sich darüber, dass die Linkspartei die WASG schlucken könnte. Wie kann man ihnen diese Ängste nehmen?

Claudia Hannemann: 1. In allen westlichen Bundesländern würde die WASG den Hauptanteil der Mitglieder stellen. 2. Wir sollten nicht ängstlich sein, sondern den Wählerauftrag wahrnehmen!

Internetredaktion: Was müsste vor Ort getan werden, um diesen Antrag umzusetzen, so er denn angenommen wird?

Claudia Hannemann: Mit allen uns nahe stehenden Kräften sprechen (z.B. “Runde Tische“) und mit gemeinsamen Aktionen die Politik begleiten.

Internetredaktion: Danke für das Interview! Dir und  den anderen Delegierten viel Erfolg beim Landesparteitag!

Der politische Leitantrag zum herunterladen und ausdrucken - einfach >>> hier <<< anklicken!