WASG - Wahlalternative Arbeit & soziale Gerechtigkeit - Kreis Borken
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Die Linkspartei

Medieninformation des Bundesvorstandes der WASG
 
"Gewinner sind die Menschen, die eine andere Politik fordern"
 
Fürth, 23. Juni 2005 - Der Bundesvorstand der Partei Arbeit & soziale Gerechtigkeit - Die Wahlalternative (WASG) hat den Beschluss des Parteivorstandes der PDS, die Umbenennung der Partei in "Die Linkspartei" vorzuschlagen, grundsätzlich begrüßt. Klaus Ernst, Mitglied des geschäftsführenden Bundesvorstandes der WASG erteilte einigen Kommentaren, in denen die WASG als"Sieger" bezeichnet wurde eine Absage und sagte: "In diesem Prozess gibt es weder Sieger, noch Besiegte - nur Gewinner. Das sind die Menschen, die eine andere Politik einfordern." Dieser Schritt sei ein wichtiges Signal auch für diejenigen, die wegen mangelnder Alternativen sich an Wahlen nicht beteiligt haben.
 
Nun gelte es ein Wahlprogramm zu erarbeiten, welches die Interessen und Anliegen der großen Mehrheit unserer Bevölkerung offensiv vertrete. Ernst: "Es geht weder um die Sozialromantik der siebziger Jahre, noch um unrealistische Wunschvorstellungen. Wir haben machbare und realistische Alternativen für eine andere Politik." Das Wahlprogramm werde dies deutlich machen.
 
Ernst: "Ich bin mir sicher, dass dieses Signal in allen Gliederungen beider Parteien als positiver Schritt verstanden wird, die Probleme vor dem Hintergrund der großen gesellschaftspolitischen Auseinandersetzung der Republik gemeinsam anzupacken und zum Erfolg zu führen." Der WASG - Bundesvorstand wolle dafür werben, dass dieses Projekt befürwortet werde. "Wir werden unseren Beitrag für eine starke soziale Opposition leisten", so Ernst weiter.