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Rainer Sauer WK 77

Rainer S a u e r

Ihr Kandidat
für den Wahlkreis 77 - Borken I
und Listenplatz 11 bei der Landtagswahl 2005 in Nordrhein-Westfalen

Rainer Sauer (48)
Vorsitzender des ASG-Kreisverbandes Borken-Coesfeld
Gewerkschaftssekretär beim ver.di Bezirk Essen
   Verheiratet, eine erwachsene Tochter

Tel.: 0175-2044447, E-Mail >>> hier >>>

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Warum ich zur Landtagswahl am 22. Mai 2005 kandidiere

Liebe Mitbürgerinnen!
Liebe Mitbürger!

In diesem Lande sorgen sich die Menschen zu Recht darüber, wie Rot-Grün (und auch die Oppositionsparteien!) den Sozialstaat zu Grabe tragen.

Es fehlt eindeutig an Arbeitsplätzen. In der Bundesrepublik sind zur Zeit 5,2 Millionen Menschen offiziell arbeitslos gemeldet, davon allein in Nordrhein-Westfalen 1,2 Millionen. Statt Politik zum Erhalt und zur Schaffung von Arbeitsplätzen zu machen, wird vor allem der Normalverbraucher zur Kasse gebeten. Was ist das für eine Politik, die den Reichen Steuergeschenke beschert, hingegen von den Arbeitnehmern, Rentnern, Kranken und Arbeitslosen immer mehr Opfer abverlangt?

Die Arbeitslosigkeit, neben der fehlenden Massenkaufkraft eine Hauptursache der Probleme, wird von den etablierten Parteien nicht ernsthaft angepackt. Die Regierungsparteien (und auch die Oppositionsparteien!) propagieren lediglich Hartz IV als ihre Wunderwaffe zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit. Doch spätestens seit dem 01.01.2005 wissen wir, dass mit Hartz IV kein einziger Arbeitsplatz geschaffen wird. Im Gegenteil: Millionen Menschen werden noch weiter in die Armut getrieben – und das unter dem Vorzeichen einer Regierung, die sich „sozial und demokratisch“ nennt.

Diesen Politikern ist offenbar jedes Gefühl von Gerechtigkeit verloren gegangen. Sie müssen jetzt entscheiden, ob Sie die Lüge von einem armen Staat akzeptieren, oder ob Sie dieser Regierung die rote Karte zeigen. Das Volksvermögen hat unter der Regierung Rot-Grün um 17 Prozent zugenommen, wovon allerdings nur die zehn Prozent der Superreichen profitiert haben.

So darf es nicht weitergehen. Gegen diese Ungerechtigkeit gilt es sich zu wehren.

Dabei liegt mir besonders am Herzen, für die Bürgerinnen und Bürger eine Stimme zu sein, die in der Vergangenheit nicht mehr wählen gehen wollten, weil sie sich von den etablierten Parteien nicht mehr vertreten fühlten.

Die Wahlalternative „Arbeit & soziale Gerechtigkeit“ ist eine neu gegründete Partei, in der sich all diejenigen sammeln, denen unser Land und seine Menschen am Herzen liegen, die soziales Engagement und Eintreten für Gerechtigkeit in allen Belangen noch ernst nehmen. In unseren Reihen finden Sie Bürgerinnen und Bürger aus   allen Bereichen. Wir alle haben die gleiche Motivation. Wir wollen nicht wieder zähneknirschend das „geringere Übel“ oder aber gar nicht wählen, sondern endlich die Politik unseres Landes selbst in die Hand nehmen.

In unserem Landeswahlprogramm ist vor allem das drin, was drauf steht, nämlich „Arbeitslosigkeit bekämpfen, Sozialabbau stoppen und Reichtum besteuern!“ Insbesondere werde ich mich für den Erhalt und die Schaffung von Arbeitsplätzen, für eine gerechte Steuer- und Finanzpolitik, für die Bereiche Kindertagesstätten und Altenpflege engagieren, aber auch gegen Privatisierungen von öffentlichem Eigentum und Dienstleistungen.

Wehren Sie sich mit Ihrem Stimmzettel im Sinne eines sozial gerechten und nicht arbeitnehmerfeindlichen Staates.

Darum bitte ich Sie am 22. Mai 2005 wählen zu gehen und Ihre Stimme der Partei für „Arbeit & soziale Gerechtigkeit – Die Wahlalternative“ zu geben.

Ihr

Rainer Sauer