WASG - Wahlalternative Arbeit & soziale Gerechtigkeit - Kreis Borken
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Robert Brandt WK 78

Robert B r a n d t

Kandidat für den Wahlkreis 77 Borken II                                                       zur Landtagswahl NRW am 22. Mai 2005

Robert Brandt
Dinkelblick 29
48599 Gronau-Epe
Tel.: 0172-235 8668
E-Mail: wasggronau@aol.com

Kandidatenbrief zum runterladen, einfach >>> hier >>> anklicken (Größe: ca. 50 KB)!

Liebe Mitbürgerinnen!
liebe Mitbürger!

Ich kandidiere für die neue Partei für „Arbeit & soziale Gerechtigkeit - Die Wahlalternative – WASG“ im Wahlkreis 78 Borken II für die Landtagswahl in NRW am 22. Mai. Ich bin nicht über die Landesreserveliste der WASG abgesichert, ein Einzug in das Landesparlament ist daqher sehr unwahrscheinlich. Aber mein Wahlkampf wird sich auf ein gutes Ergebnis meiner Partei konzentrieren, damit diese ins Landesparlament einziehen kann.

Ich bin ein echter Westfale, geboren 1951 in Geisecke, habe in Ascheberg und Münster die Schule besucht und bin seit 1965 in Epe zu Hause, verheiratet und einen erwachsenen Sohn.

Nach 10 Berufsjahren in der heimischen Textilindustrie, habe ich eine Umschulung zum Heizungs- und Lüftungsbauer begonnen. In der Berufsschule habe ich meine ersten politischen Erfahrungen gesammelt. Hier wurde mir das Vertrauen vom Klassensprecher bis zum Schulsprecher der Berufsbildenden Schulen in Ahaus ausgesprochen. Eine Mitarbeit in der Partei hat mich aber früher nicht interessiert.

Seit Anfang 1980 bin ich in der Gewerkschaftspolitik aktiv und nehme in verschiedenen Gremien die Arbeitnehmerinteressen, wie z. B. Regionalbeirat der AOK oder als ehrenamtlicher Arbeitsrichter, wahr.

Als Arbeitnehmer und Betriebsratsvorsitzender in einem mittelständischen Unternehmen habe ich mit den Auswirkungen der neoliberalen Politik zu kämpfen, ich kenne daher die Sorgen und Nöte der abhängig Beschäftigten.

Daher habe ich mich entschlossen, gegen den ewigen Abbau von erkämpften Arbeitnehmerrechten auch parteipolitisch zu kämpfen und bin der WASG beigetreten.

Durch meine berufliche Tätigkeit werden die Schwerpunkte meiner politischen Arbeit eine Arbeitsmarkt- und Wirtschaftspolitik sein, die Arbeit schafft statt Armut. Es müssen die Steuerschlupflöcher für Unternehmen und Konzerne geschlossen werden. Es darf nicht sein, das keine Steuern gezahlt, aber Subventionen von der Landes- und oder Bundesregierung gefordert werden. Auch die Infrastruktur kann nur verbessert werden, wenn sich alle durch Ihren Beitrag, wie Steuern beteiligen. Ferner werde ich mich für den  Erhalt von Arbeitnehmerrechte, wie z. B. Kündigungsschutz, 35-Stunden-Woche und Stärkung der Tarifautonomie einsetzen.

Deshalb wende ich mich an Sie, damit wir eine bessere Politik machen können. Das hängt aber davon ab, wie viele Bürgerinnen und Bürger uns dabei zur Seite stehen. Wenn sich jedoch hunderttausende Bürgerinnen und Bürger engagieren, dann ist das eine echte und wirkungsvolle politische Gegenmacht.

Darum bitte ich Sie am 22. Mai 2005 Ihre Stimme der Partei für „Arbeit & soziale Gerechtigkeit – Die Wahlalternative“ zu geben.

Ihr Robert Brandt