WASG - Wahlalternative Arbeit & soziale Gerechtigkeit - Kreis Borken
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Wolfgang Rath WK 80

Wolfgang R a t h

Ihr Kandidat
für den Wahlkreis 80 - Coesfeld II
zur Landtagswahl NRW am 22. Mai 2005
            


Wolfgang Rath, Jahrgang 1944, verheiratet, eine erwachsene Tochter, zwei Enkelkinder. Telefon:  (01 71) 24 13 796  - e-mail: wo.rath@t-online.de, Beruf: Schriftsetzer-Industrie- und Handwerksmeister, für eine Großdruckerei im Außendienst tätig.

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Wer ist das überhaupt? Was verbirgt sich dahinter?

 „Partei Arbeit & soziale Gerechtigkeit – Die Wahlalternative“ WASG

In dieser neu gegründeten Partei sammeln sich all diejenigen, denen unser Land und seine Menschen am Herzen liegen, die soziales Engagement und Eintreten für Gerechtigkeit in allen Belangen noch ernst nehmen. Sie finden in unseren Reihen Bürger und Bürgerinnen aus allen Bereichen; vom Hartz IV-betroffenen Langzeitarbeitslosen, über kirchlich und sozial engagierte  Menschen, Ärzte, solche aus sozialen Berufen, die tagtäglich mit den Problemen der sozial benachteiligten Gruppen konfrontiert werden, bis zum selbständigen Unternehmer.    Auf  Platz eins unserer Landesliste steht bezeichnenderweise ein Sozialpfarrer.

Was ist meine Motivation für diese Partei einzutreten und mich für die soziale Gerechtigkeit einzusetzen?

Ich kann und will mich nicht damit abfinden, dass in einem der reichsten Staaten der Welt die Armut dramatisch zunimmt und damit auch die Kinderarmut, dass es in unserem Land keine funktionierende Opposition mehr gibt, (was unterscheidet eigentlich einen Staat ohne Opposition von einem totalitären Staat?), dass viele Rentner entscheiden müssen, ob sie sich von dem was ihnen dieser „Sozialstaat“ noch lässt, Brot oder lebenswichtige Medikamente kaufen, dass eine allein erziehende Mutter einen Friseurbesuch als höchsten Luxus ansehen muss.

Was sind unsere Ziele? Was können wir ändern in unserem Land?

Ohne Ihre Unterstützung, ohne Ihre Stimme bei der Landtagswahl am 22. Mai gar nichts! Wir sind Realisten. Wenn wir nach der Wahl am 22.  Mai in den Landtag einziehen, wovon ich fest überzeugt bin, werden wir Deutschland nicht grundlegend ändern können. Aber wir können unsere Alternativen aufzeigen und die dann regierenden Parteien permanent daran erinnern, was sie selbst vor der Wahl versprochen haben, zum Beispiel:  Keine Erhebung von Studiengebühren, Bekämpfung der Arbeitslosigkeit, eine gerechte Steuerreform, die Renten sichern, usw.
Was von den Versprechen der etablierten Parteien vor der Wahl zu halten ist, ist hinlänglich bekannt! (Schröder: „Wir halbieren die Arbeitslosenzahlen. An der Entwicklung der Arbeitslosenzahlen können Sie mich messen“). Wir werden unsere Finger in manche Wunde legen. Wir werden Missstände, beispielsweise die Nebeneinkünfte und Abhängigkeiten unserer Politiker anprangern (manche im DAX notierten Unternehmen haben bis zu 200 Politiker, vom Kommunalpolitiker bis zum Bundestagsabgeordneten auf ihren Gehaltslisten). Und möglicherweise können wir sogar über unsere Stimmen im Bundesrat Einfluss nehmen auf Entscheidungen auf bundespolitischer Ebene. Schön und besser wäre es, wenn wir mitregieren könnten, um direkten Einfluss nehmen zu können. Dafür brauchen wir Ihre Hilfe!

Sollte ich Sie jetzt nachdenklich gemacht haben, so ist das beabsichtigt. Auch Sie sind heute, spätestens morgen, von den Auswirkungen und so genannten Reformen der Agenda 2010 betroffen. Wehren Sie sich mit Ihrem Stimmzettel.  Nach dem 22. Mai ist es zu spät!

Sie müssen jetzt entscheiden, ob Sie die Lüge von einem armen Staat akzeptieren, oder ob Sie dieser unsozialen Regierung die rote Karte zeigen. Das Volksvermögen hat unter der Regierung Rot/Grün um 17% zugenommen, wovon allerdings nur die zehn Prozent der Superreichen profitiert haben.

Ich bitte Sie herzlich mir und der von mir vertretenen Partei am 22. Mai Ihre Stimme zu geben, im Sinne eines sozial gerechten und nicht arbeitnehmerfeindlichen Staates.


Herzlichst  -  Ihr Wolfgang Rath